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Fortbildungen 2017

 

09.09.2017 - Diabetisches Fußsyndrom und Folgeerkrankungen 

                      im Bürgerhospital, Referent: Christian-Dominik Möller

                      Chefarzt der Klinik für Diabetologie

10.09.2017 - Herbstakademie

                      1. Nagelmykosen bei Diabetikern: Neue Aspekte der Verbreitung, Häufige Fehl- und Differentialdiagnosen,

                      Lokale Therapieoptionen

                      Referent: Prof. Dr. med. habil. Hans-Jürgen Tietz

                      2. Hauterkrankungen an Händen und Füßen: Mannigfaltige Ursachen für Hauterkrankungen, Diagnostische Maßnahmen bei      

                      einzelnen Erkrankungen, Therapiemöglichkeiten

                      Referent: Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst

                      3. Diabetes und Haut: Kategorien der Hautveränderungen bei Diabetes, Rationale Therapie der Onychomykose/ungünstige

                      prognostische Faktoren bei systemischer Monotherapie

                      Referent: Dr. med. Klaus Strömer

                      4. Die Instrumentenaufbereitung: Warum ist die Validierung so wichtig? Wie ist die Reihenfolge der Instrumentenaufbereitung

                      Referent: Diplom-Psychologin Andrea Nitz-Schneider, Technische Sterilgut-Assistentin

                     

 

 

 

 

Liebe Patienten, liebe Kunden,

ich begrüße Sie herzlich auf meiner Internetpräsenz und würde mich sehr freuen, wenn Ihnen mein Angebot rund um die medizinische Fußpflege zusagt.

Als staatlich examinierte Podologin übe ich einen hochqualifizierten Heilberuf am Fuß aus, der sich nahtlos in die interdisziplinäre Patientenversorgung einreiht. Dabei stehen Ihre Gesundheit und die bestmögliche medizinische Versorgung Ihrer Füße stets im Vordergrund.

Ich freue mich auf Ihren Anruf, Ihre E-Mail zur Vereinbarung eines Termins.

Vielen Dank für Ihre Interesse,

Ihre Heike Burgard 

 

Als Therapie zur Beschwerdelinderung erfreut sich das Taping einer immer größeren Beliebtheit.

Beim Fußtaping liegt die besondere Schwierigkeit im Verhindern von Druckstellen, z. B. durch zu dicke Tapeanlagen, als auch in der Haltbarkeit des Tapes durch die mechanische Reibung. Durch jahrelange Erfahrung des Therapiezentrums Halfmann mit dem sprots-taping-concept (R)  in der Podologie wurde das Podo-Taping entwickelt, welches die vorgenannten Problematiken berücksichtigt und entsprechend die Haltbarkeit und den Tragekomfort erheblich verbessert sowie die Tapinganlagen bei allen Arten von Pathologien am Fuss optimiert.

Auch ich möchte den gezielten Einsatz von Tapinganlagen kennen lernen.


Kursinhalt:


Im Seminar werden die Grundkenntnisse des klassischen Tapings, sowie spezifische Podo-Taping Anlagen anhand von Erkrankungsbildern vermittelt, die typischerweise zum Arbeitsalltag eines Podologen gehören.
Nach Beendigung des Kurses sind die Teilnehmer in der Lage, die Beschwerden Ihrer Patienten aufgrund von Erkrankungen wie Hallux valgus, Hallux rigidus, Spreizfuß, Plattfuß, Senkfuß, Hohlfuß, Sichelfuß (bei Kindern), Hammerzehen, Krallenzehen, Clavus (Hühnerauge), Schwielen (Druckstellen) usw. wirksam zu behandeln.

 

Weiter Informationen finden Sie hier: sports-taping-concept.de

Mein neues Angebot: Podo-Taping

Zur Beschwerdelinderung erfreut sich das Taping einer immer größerer Beliebtheit und wird auch in der Podologie immer häufiger eingesetzt!

Ich habe mich für Sie in diesem Bereich weitergebildet und freue mich Ihnen diese Leistung nun auch in meiner Praxis anbieten zu können.

Gerne würde ich sie weiter Informieren!

Lesen Sie:

  • Was ist Podo-Taping
  • Wofür ist Podo-Taping geeignet
  • Wie wirkt Podo-Taping

Weiterlesen: Podo Taping Concept

30.04.2016 - Berufsdermatologische Aspekte in der Podologie beim diabetischen Fuß

Viele, auch junge Diabetiker, stehen aktiv im Berufsleben und müssen daher auch auf Ihre Fußgesundheit verstärkt achten. Viele Berufe erfordern das Tragen von Berufsschuhen und Arbeitsschuhen; dies ist mit Risiken verbunden. Zudem können die beruflichen Tätigkeiten und das dabei vorhandene Arbeitsumfeld Schäden an den Füßen hervorrufen; und nicht zuletzt sind manche Diabetiker durch krankheitsbedinge Fußprobleme bei der Ausübung ihres Berufes gehandicapt und benötigen diesbezüglich Unterstützung.

Was kann der Podologen bei der Fußinspektion sehen und in der Beratung leisten und wie sind die gesetzlichen Bedingungen für die Patienten. Dies und noch viel mehr ist Inhalt dieses Kurses.

Die berufsgenossenschaftliche Versorgungsstruktur mit ihren Maßnahmen zielt auch in diesen Fällen darauf ab, die Berufsfähigkeit zu erhalten, und sie ist mit ihren Hilfs- und Prophylaxe-Angeboten einmalig. Dr. med. Pierre Foss ist ein „Berufsdermatologe“, der sich speziell mit diesen Fällen beschäftigt.

Inhalte:
1 UE    Probleme des Diabetikers im Berufsalltag
2 UE   Anforderungen an die Berufswahl und Vorschriften
3 UE   Berufsgenossenschaftliche Leistungen
4 UE   Arbeitsschutz, Füße und Schuhwerk
5 UE   Spezielle berufstypische Fußprobleme
6 UE   dermatologische BG-Fälle am Fuß
7 UE   Befunde an Haut und Fuß durch Schuhwerk
8 UE   Fallbeispiele und Behandlungsmöglichkeiten


Zielgruppe:
PodologInnen, FußpflegerInnen (qualifiziert), ArzthelferInnen, KrankenpflegerInnen sowie interessierte Berufsgruppen.

Methode:
Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele sowie konkrete Handlungshinweise.
Mit vielen Patientenbeispielen und Bildern aus der Praxis!
Die kleine Teilnehmerzahl garantiert eine intensive Betreuung.

Referent:
Dr. med. Pierre Foss

 www.podologie.de

Aktuelles

Auch dieses Jahr werde ich die Fortbildung zur Sicherstellung der Qualität der Heilmittelerbringung bei der podologischen Behandlung fortsetzen ( § 124 Abs. 2 SGB V).

Ich stehe hinter diesem Ansatz und habe mich 2016 daher für folgende Seminare angemeldet:

√ 09.04.20ußs16 - Fachkongress der GUT zu FUSS, Stuttgart

√ 16.04.2016 sports taping conzept

 30.04.2016 Berufsdermatilogische Aspekte in der Podologie

O 02.07.2016 - Podo-Taping-Therapeut

Ο 24.09.2016 - Mykosen am diabetischen Fuß


 

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Dieses Wochenende (06.03.2016) wurde die "10.000 Besucher Marke" auf meiner Web-Site durchbrochen. Herzlichen Dank für Ihr Interesse!


  Bildergebnis für Weihnachten Füße

Und wieder ist ein Jahr vorüber!

Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen, wünsche Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr 2016.

Bitte beachten Sie, dass die Praxis vom 24.12.2015 bis zum 03.01.2016 geschlossen bleibt. Im neuen Jahr empfange ich Sie gerne wieder in den dann frisch gestrichenen Praxisräumen!

Herzliche Grüße,

Ihre Heike Burgard


 Für die Sicherstellung der Qualität der Heilmittelerbringung bei der podologischen Behandlung ist es notwendig, dass sich alle an der ambulanten Heilmittelversorgung beteilig­ten Podologen in Praxen nach § 124 Abs. 2 SGB V und Einrichtungen nach § 124 Abs. 3 SGB V zielgerichtet regelmäßig fortbilden.

Ich stehe hinter diesem Ansatz und habe  mich daher für die Seminarreihe:

Den Fuß verstehen 

angemeldet.

In 3 (kostenpflichtigen) Modulen an 2 Wochenenden habe ich meine Kenntnisse rund um die komplexen Vorgänge im und am Fuß vertiefen können.

Modul 1 (biomechanische Bewegungsabläufe) :

  • Diabetes mellitus
    • Polyneuropathien und Angiopathien
  • Metatarsalgien (Vorfußschmerz)
  • Schwielenbildungen
  • Achillodynie (Überlastung der Achillessehne)
  • Fersensporn
  • M. Parkinson u. v. m.

Am Sonntag, den 15.03.2015, ging es mit dem ersten der 3 Module los:

 

Modul 2 (Fußmuskelübungen):

(Voraussetzung für die Teilnahme ist Modul 1) 

Praktische Fußmuskelübungen als Ergänzung zur Versorgung anhand von typischen Krankheitsbildern
aus dem Praxisalltag von der Zehe bis zum Knie ohne oder ggf. mit einfachen/günstigen  Hilfsmitteln
für den Patienten im häuslichen Bereich

Der Fokus liegt dabei auf Prävention, Versorgung sowie Aufklärung des Patienten insbesondere im Bereich der typischen Krankheitsbilder aus dem Praxisalltag eines Podologen bzw. Fußpflegers,  wie z. B. das diabetische Fußsyndrom,  Angiopathien, Polyneuropathien usw.

Eindrücke von Modul 2 (20.06.2015) - Übungen

 Eindrücke aus Modul 2 - Übungen

 Modul 3 (Handgriffe am Fuß)

Praktische Handgriffe von der Zehe bis zum Knie auf Basis der Massage & Osteopathie in den Bereichen:

  • - leichte Mobilisation der Gelenke
  • - Schmerzreduzierung
  • - Korrektur 

Die Seminar-Reihe war sehr lehrreich und hilfreich - aber auch unterhaltsam! Den Anbieter kann ich durchaus empfehlen.


 

 10.10.2014 & 11.10.2014 - Fuss 2014, das zwanzigste Forum für Podologie und Fusspflege in Kassel

Ich freue mich schon sehr auf meinen diesjährigen Aufenthalt bei der "Fuss" in Kassel. Zum 20. Jubiläum ist das Angebot an Foren und Diskussionen sehr breit. Auch werde ich mich wieder bei den rund 100 ausstellenden Unternehmen über das Neueste auf dem Fußpflegesektor informieren können.

Ausrichter ist der ZFD. Hier ein Auszug aus der Ankündigung zu Veranstaltung (Quelle: www.fuss.zfd.de)

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Nur noch wenige Wochen, dann öffnet die 20. FUSS – Forum für Podologie und Fußpflege in Kassel ihre Tore.  Erwartet werden am Freitag und Samstag, 10. und 11. Oktober 2014, rund 2.500 Fachbesucher und Fußexperten aus ganz Deutschland. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das neu konzipierte Fachsymposium im Gartensaal des Kongress Palais Kassel mit mehr als zwanzig verschiedenen Programmpunkten, angefangen von Vorträgen und Präsentationen zu podologischen und betriebswirtschaftlichen Themen bis hin zu Tipps aus der Praxis für die Praxis. In direkter räumlicher Anbindung an das Fachsymposium präsentieren rund 100 Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen rund um den Fuß, darunter die Marktführer der Branche. 


Erfolgreiche Sonderaktion Gemeinsam für den Nachwuchs – ZFD dankt Ausstellern und Kooperationspartnern
Am Freitag, 10. Oktober, werden im Rahmen der vom ZFD initiierten Aktion „Gemeinsam für den Nachwuchs“ Schüler von rund 50 Podologieschulen in Kassel erwartet. Das Fachprogramm spricht daher an diesem Tag besonders auch Podologinnen und Podologen in Ausbildung an. So stehen außer den Ausstellerpräsentationen nicht nur praktische Inhalte auf der Agenda, sondern viele aktuelle branchenrechtliche und organisatorische Fragen, die gerade Berufsanfänger vor Herausforderungen stellen. Der Dank des ZFD gilt allen Ausstellern, Unternehmen und Kooperationspartnern, die die Nachwuchsaktion finanziell unterstützt haben.

Fachsymposium mit aktuellen Branchenthemen 
Zu den Schwerpunkten des Fachsymposiums gehören neben den Präsentationen ausstellender Firmen u. a. die Themen „Die Krankenkassenzulassung“ und „Die Abrechnung mit den Krankenkassen aus der Sicht einer Podologin“. Marion Hess, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG), erläutert im erstgenannten Vortrag, welche Voraussetzungen erforderlich sind, um als Leistungserbringer in der Gesetzlichen Krankenversicherung tätig zu werden und entsprechend versicherte Patienten mit Heilmittelverordnung zu behandeln. Im darauffolgenden Vortrag vermittelt Jeanette Polster, Podologin, unter anderem, was eine Heilmittelverordnung (HMV) ist, nach welchen Kriterien diese ausgefüllt sein muss und welche Leistungen abrechnungsfähig sind. 

Ein weiteres aktuelles Thema ist das Patientenrechtegesetz.  Dr. Peter Ellefret, Rechtsanwalt und Notar sowie Justiziar des ZFD, erklärt, was das Gesetz beinhaltet und welche Regelungen für das Berufsbild der Podologin / des Podologen relevant sind.

Um die Zukunft der Podologieausbildung geht es im Vortrag von Constanze Lindenau, Sprecherin der ARGE -  Arbeitsgemeinschaft der staatlich genehmigten und staatlich anerkannten Schulen fur Podologie in Deutschland. Die ARGE fördert den Erfahrungsaustausch der Podologieschulen in Deutschland untereinander und setzt sich u. a.  für die Weiterentwicklung der Podologieausbildung ein. Der Vortrag zeigt das zukünftige Entwicklungspotential der Podologieausbildung  auf und stellt die Arbeit der ARGE vor. 


Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema „Podologische Behandlung für Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung“. Birgit Jürgens, Podologin und Clinic Director, Special Olympics, stellt das Projekt Fitte Füße im Rahmen der Special Olympics vor und zeigt auf, wie sich die Kommunikation mit Menschen mit Behinderung einfühlsam gestalten lässt.   

Andrea Nitz-Schneider, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, beleuchtet schließlich die Probleme psychische Belastung, Stress, Burnout, die in unserer Gesellschaft über alle Berufsgruppen zunehmend verbreitet sind. Wie steht es um die Gesundheit von Podologinnen und Podologen? 

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Freitag,  04.07.2014 - die Behandlungskabine 2 der podologischen Praxis Heike Burgard ist eingerichtet!

Mein Terminbuch füllt sich stetig. Ich freue mich sehr darüber, da dies ein Zeichen Ihres Vertrauens ist. Leider bedeutet dies aber auch, dass ich Ihren Wunschtermin nicht immer anbieten kann und ggf. auch mal etwas längere Wartezeiten bis zur Behandlung entstehen können.

Ich habe mich daher entschlossen, die 2. Kabine meiner Praxis in der Hugenottenstraße 109 früher einzurichten und in Betrieb zu nehmen als ursprünglich geplant. Die zweite Kabine mit Behandlungsstuhl, Motor etc. ist Voraussetzung dafür, dass ich mich um Praktikanten und/oder weitere Podologen/Fußpfleger zur tatkräftigen Mitarbeit bemühen kann.

 

  • Freitag,   04.07.2014 - Die zweite Behandlungskabine ist eingerichtet!

 


 

 

 Freitag 04.07.2014 - Sonntag 06. 07.2014 - Hugenottenmarkt 

 

Von Freitag dem 4. Juli 2014 bis Sonntag den 06. Juli findet das traditionsreiche Stadtfest mit Livemusik, vielen Veranstaltungen und Marktständen statt. Zentrum des Geschehens ist die Hugenottenstraße in 61381 Friedrichsdorf, in der sich auch meine Praxis befindet.

 


 

 Samstag, 28.06.2014 - Cosmetica in Frankfurt

 

Am 28.06. und 29.06.2014  fand die Fachmesse Cosmetica erstmalig in Frankfurt statt. Zuvor trafen sich Interessierte regelmäßig in Wiesbaden. Ich freue mich über die räumliche Nähe. Die bekannten Anbieter für Geräte und Material waren vor Ort, so dass ich die Gelegenheit nutzen konnte, die Lagerbestände der Praxis aufzufüllen. Wichtiger war jedoch, dass ich mich dazu entschließen konnte, die Einrichtung für die 2. Kabine meiner Praxis zu bestellen.

 


 

Sonntag, 18.05.2014 - Tag des Telefons in Friedrichsdorf

 

Ein reizvolles Stadtfest mit Einkaufsvergnügen.

 

Am 18.05.2014 sorgte ein abwechlungsreiches Veranstaltungsprogramm im gesamten Einkaufsbereich der Friedrichsdorfer Innenstadt für spannende Unterhaltung für die ganze Familie. Ein attraktiver Rundgang wurde angeboten. Auch meine Praxis in der Hugenottenstraße 109 war an diesem Tag geöffnet. 

 

An dieser Stelle danke ich allen Besuchern, ich habe mich sehr über die netten Gespräche gefreut. Alle die keine Gelegenheit gefunden haben, aber dennoch Interesse an meiner Dienstleistung haben: Ich bin gerne für Sie da! Rufen Sie an, schreiben eine E-Mail oder kommen doch einfach mal während der Öffnungszeiten der Praxis bei mir vorbei. (Während der Behandlungen kann ich Anrufe leider nicht persönlich annehmen, wenn Sie Ihre Telefonnummer hinterlassen, rufe ich sie in jedem Fall gerne zurück!).

 

  Samstag, 17.05.2014 - Gut zu Fuß in Stuttgart

Am 17.05. besuchte ich die Messe "Gut zu Fuss" in Stuttgart. Im Rahmen der größeren Cosmetica fand eine kleine Messe für Podologen und Fußpfleger statt. Ich konnte mich über Neues informieren und auch den ein oder anderen Materialeinkauf tätigen.

Interessant war, dass immer mehr Hersteller auch Druckluft-Turbinen als Antrieb für die Schleifer anbieten. Diese Technik kennen Sie sicher von Ihrem Zahnarzt. Vorteile sind sehr hohe und fein steuerbare Umdrehungszahlen sowie der relativ verschleißfreie Betrieb. Als großen Nachteil empfinde ich die Notwendigkeit, einen separaten Kompressor in der Praxis unter bringen zu müssen. Nicht jeder hat die Option, dieses Gerät in eigene Geräteräume zu verbannen und entsprechende Leitungen zu legen. Die Aufstellung in der Behandlungskabine ist mit erhöhtem Geräuschpegel verbunden.  


 Samstag, 10.05.2014 - Fortbildung in Frankfurt

Als Podologin und Heilmittelerbringer bin ich gehalten meine medizinischen Kenntnisse regelmäßig zu festigen und zu erweitern (§125 Abs. 1 SGB V vom 01.08.2002). Durch den Besuch geeigneter kostenpflichtiger Fortbilungsmaßnahmen erhalte ich "Zertifizierungspunkte", über welche die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen dokumentiert wird.

Für dieses Halbjahr habe ich mich für die zertifizierte Fortbildung

Diabetes mellitus: Von den Grundlagen der Erkrankung bis zum Umgang mit dem konkreten Patienten

entschieden.

In einem angenehmen Umfeld wurden meine Kenntnisse die ich im Rahmen der Ausbildung zur staatlich examinierten Podologin erworben habe, sowie meine Erfahrungen aus der täglichen Praxis, bestätigt.  


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Was ist Podologie?

Der Begriff Podologie stammt aus dem griechischen, „podos“ für Fuß und „logos“ für die Lehre.

Die Podologie wird als medizinischer Fachberuf und nichtärztlicher Heilberuf definiert.

Die Maßnahmen, die in der Podologie durchgeführt werden sind vielfältig und stehen in Zusammenhang mit der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie (Erkrankungen der Haut), Chirurgie sowie der Orthopädie. Sie basieren auf präventiven, kurativen therapeutischen und rehabilitativen Maßnahmen rund um den Fuß.

Was ist der Unterschied zwischen Fußpflege, medizinischer Fußpflege und Podologie? 

Weiterlesen: Podologie

Verstärkung gesucht!


Für meine podologische Praxis suche ich 1 Podologe (m/w) in Teilzeit oder Vollzeit, gerne auch Podologen Schüler in Ausbildung.

Die Details lassen sich am besten persönlich klären - in der Ausgestaltung der Zusammenarbeit bin ich flexibel.

 

Instrumenten Aufbereitung

Oft werde ich von Patienten in meiner Praxis gefragt ob ich die benutzten Instrumente zur Aufbereitung weggebe. Das zeigt mir, dass die Frage einer zuverlässigen Hygiene in einer podologischen Praxis von großem Interesse ist. So kam ich auf die Idee den Vorgang der professionellen Instrumenten Aufbereitung auch auf meiner Hompage darzustellen.

Weiterlesen: Instrumenten Aufbereitung

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